Foto: Wilhelm Gebhard
Im Rahmen zahlreicher Unternehmensbesuche im Wahlkreis hat der Bundestagsabgeordnete Wilhelm Gebhard jetzt die Firma Rüdebusch Baustoffe und Transporte e.K., Niederlassung Bad Hersfeld, besucht. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Bedeutung des Standorts für die regionale Wirtschaft, logistische Herausforderungen, die Rolle des Unternehmens für Bauwirtschaft und Materialversorgung in der Region und topaktuell die hohen Sprit- und Energiepreise, die das Unternehmen ebenso belasten, wie viele andere Branchen und die Menschen im ländlichen Raum.
Die Niederlassung Bad Hersfeld ist seit 2023 neuer Standort der ehemals in Felsberg ansässigen Belegschaft. Nach 17 erfolgreichen Jahren wurde der Betrieb mit rund 50 Mitarbeitenden an einen der größten Logistikstandorte Deutschlands nach Bad Hersfeld verlagert. Durch den neuen Standort in der Nähe zum Hattenbacher und Kirchheimer Dreieck ist das Unternehmen strategisch günstig aufgestellt, um sowohl regionale Baustellen als auch überregionale Industrie- und Geschäftskunden zuverlässig zu versorgen. Initiiert wurde der Umzug in den Landkreis Hersfeld-Rotenburg durch den Niederlassungsleiter Christian Brubacher.
Zum Leistungsspektrum von Rüdebusch gehören unter anderem der Transport von Mischgut für den Straßenbau, die Beförderung belasteter Böden, der Transport und die Entsorgung von Abbruchmaterial, Baustofftransporte im Nah- und Fernverkehr sowie überregionale Schüttguttransporte. Auch Spezialtransporte, etwa von PAK-haltigem Fräsgut, Gießereialtsand, Kesselasche und Schlacken, gehören zum Einsatzbereich des Unternehmens.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Standorts ist das eigene Baustoffzentrum auf dem Betriebshof. Dort können Privatkunden ebenso wie Gewerbetreibende Basalt, Splitt, Sand und Mutterboden in Kleinmengen direkt abholen.
Wilhelm Gebhard betonte beim Besuch die Bedeutung mittelständischer Betriebe für die wirtschaftliche Stabilität der Region: „Rüdebusch zeigt eindrucksvoll, wie leistungsfähig, flexibel und verlässlich unsere mittelständischen Unternehmen im Wahlkreis aufgestellt sind. Solche Betriebe sind das Rückgrat unserer regionalen Wirtschaft und zugleich ein wichtiger Partner für Infrastruktur, Bauwirtschaft und Versorgungssicherheit.“
Im Gespräch mit der Niederlassungsleitung informierte sich Gebhard auch über die Entwicklung des Standorts, den Fuhrpark und die täglichen Anforderungen an moderne Transport- und Baustofflogistik. Der Fuhrpark der Niederlassung umfasst 20 Sattelzüge mit Thermomulden, 18 Sattelzüge mit Stahlmulden sowie 2 Kippsattel mit Großraummulde.
„Mir ist wichtig, vor Ort zuzuhören und aus erster Hand zu erfahren, wo der Schuh drückt. Nur so kann Politik die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Unternehmen auch künftig investieren, Arbeitsplätze sichern und sich weiterentwickeln können“, so Gebhard.

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