Die Förderprogramme der KfW haben im Jahr 2025 spürbar in unserer Region gewirkt: In den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Werra-Meißner-Kreis wurden insgesamt 76,5 Millionen Euro bewilligt. Damit flossen Mittel in zentrale Zukunftsfelder – von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien über Wohnraumförderung bis hin zu Investitionen in Unternehmen und Kommunen.
„Entscheidend ist, dass diese Förderung nicht abstrakt bleibt – KfW-Förderung kommt bei Menschen, Betrieben und Kommunen vor Ort an“, erklärt der heimische Bundestagsabgeordnete Wilhelm Gebhard. „Wer saniert, baut, investiert oder modernisiert, bekommt konkrete Unterstützung. Genau so entsteht Zukunftsfähigkeit.“
Zahlen im Überblick (Gesamtjahr 2025)
• Hersfeld-Rotenburg: 875 Zusagen, 35,7 Mio. Euro, 1.396 geförderte Wohneinheiten
• Werra-Meißner-Kreis: 743 Zusagen, 40,8 Mio. Euro, 1.087 geförderte Wohneinheiten
Schwerpunkte: Wo die Förderung wirkt
Energie & Klimaschutz bleibt der größte Hebel:
• Hersfeld-Rotenburg: 25,0 Mio. Euro
• Werra-Meißner-Kreis: 20,3 Mio. Euro
Gefördert werden vor allem Effizienzmaßnahmen, Sanierungen und erneuerbare Energien.
Auch die Anträge für Innovation, Digitalisierung und Gründungen sind ein klares Signal für wirtschaftliche Stärke. Hier wurden folgende Summen bewilligt:
• Hersfeld-Rotenburg: 3,3 Mio. Euro
• Werra-Meißner-Kreis: 11,1 Mio. Euro
Beim Thema Wohnen & Leben unterstützen die Programme Eigenheim, altersgerechten Umbau und familienfreundliches Bauen:
• Hersfeld-Rotenburg: 6,4 Mio. Euro
• Werra-Meißner-Kreis: 6,3 Mio. Euro
In der kommunalen Infrastruktur und sozialen Projekten wurden ebenfalls wichtige Akzente gesetzt:
• Hersfeld-Rotenburg: 1,7 Mio. Euro
• Werra-Meißner-Kreis: 1,9 Mio. Euro
Für Bildung (Studienkredite) wurden im Werra-Meißner-Kreis und im Kreis Hersfeld-Rotenburg rund 1,2 Mio. Euro bewilligt.
„Diese Förderungen sorgen dafür, dass gute Vorhaben nicht an der Finanzierung scheitern, sondern umgesetzt werden können. Die Zahlen zeigen: In unserer Region wird investiert – in Wohnraum, in wirtschaftliche Entwicklung und in leistungsfähige Kommunen“, so Gebhard abschließend.

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