Besuch aus der Bundes- und Kommunalpolitik bei TROX-X Fans in Bad Hersfeld: Der Bundestagsabgeordnete Wilhelm Gebhard (MdB) informierte sich gemeinsam mit Gunter Grimm und Thomas Gerlach vom CDU-Stadtverband vor Ort über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen des international tätigen Unternehmens.
Empfangen wurden die Gäste von Udo Jung, Vorstand der TROX GROUP, sowie Christian Söllner, der gemeinsam mit Jung die Geschäftsführung der TROX X-FANS verantwortet. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die zunehmenden Belastungen für die heimische Wirtschaft durch stetig wachsende regulatorische Anforderungen auf europäischer und nationaler Ebene. Zusätzlich erschweren geopolitische Unsicherheiten und die fragile weltwirtschaftliche Lage die Rahmenbedingungen für international agierende Unternehmen.
Die TROX GROUP ist mit 32 Tochtergesellschaften weltweit vertreten. Einer dieser Standorte sind die TROX X-FANS in Bad Hersfeld. Hier liegen die besonderen Schwerpunkte in den Bereichen Brandschutz und Entrauchung. Diese Themen sind nicht zuletzt durch die Brandkatastrophe im schweizerischen Crans-Montana verstärkt in den öffentlichen Fokus gerückt. Einigkeit bestand unter allen Gesprächsteilnehmern, dass konsequent angewendete Brandschutzvorgaben und technische Regelwerke im Ernstfall Leben retten können.
Darüber hinaus wurde über den erheblichen Sanierungsbedarf vieler öffentlicher Gebäude gesprochen, darunter Schulen, Kindergärten und Altenheime. Zahlreiche Bestandsgebäude müssen in den kommenden Jahren auch lufttechnisch modernisiert werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Wärmerückgewinnung, um Energieeffizienz und steigende Klimaschutzanforderungen gleichermaßen zu erfüllen.
Als aktuelles Beispiel für die Leistungsfähigkeit der Unternehmensgruppe wurde die Lieferung von Klima- und Lüftungsprodukten für den Neubau des Klinikums Bad Hersfeld genannt.
Thematisiert wurde zudem die besondere Unternehmensstruktur der TROX GROUP mit der TROX Stiftung als Eigentümerin. Das Unternehmen engagiert sich in besonderer Weise in den Städten und Gemeinden, in denen Produktionsstandorte angesiedelt sind – auch in Bad Hersfeld.
„Das ist keineswegs selbstverständlich. Es zeigt die enge Verbundenheit des Unternehmens mit der Stadt und der gesamten Region“, betonten Wilhelm Gebhard und Gunter Grimm abschließend.

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